Tag der Bildung

Initiative Aus- und Weiterbildung

Inhalte und Akteure


Wer sind die Akteure?
Was sind die Inhalte?
Welche Aktionsformen sind denkbar?
 

Die Akteure des „Tags der Bildung“ sind alle am Bildungsprozess Beteiligten, in erster Linie die pädagogischen Profis, die Kinder, Jugendlichen und Auszubildenden sowie Erwachsene als Eltern und Weiterbildungsteilnehmer. Sie sind die Fachleute für „ihre“ Bildungsstätte, für ihre Region. Sie bestimmen die Themen vor Ort, weil sie wissen, was gut läuft und wo es brennt.  Die gemeinsame Vorbereitung durch Eltern, Lehrende und Lernende ist ein konstituierendes Element für den „Tag der Bildung“. Hier beginnt der Kommunikations- und Lernprozess. Hier wird auch überlegt, wessen Wissen und Kompetenz der Bildungseinrichtung auf ihrem Weg und bei der Realisierung ihrer Ziele helfen kann. Wen laden wir am „Tag der Bildung“ ein: als Fachmann, als Diskussionspartner, als Ideenstifter, als Unterstützer? Kurz: Bildungseinrichtungen öffnen sich gegenüber ihrem sozialen Umfeld.

Die Entscheidung über Inhalte wird vor Ort getroffen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Entscheidend ist, Kommunikationsprozesse anzustoßen und Menschen einzubeziehen, die sich sonst nicht in erster Linie mit dem Thema „Bildung“ beschäftigen.Und warum sollte der „Tag der Bildung“ nicht ein großes „Bildungsfest“ in der Region, der Stadt oder an den einzelnen Einrichtungen sein?

Dabei darf eins nicht vergessen werden: Die Medien müssen von Anfang an bei der Vorbereitung des „Tags der Bildung“
mit gedacht, noch besser: mit einbezogen werden. Sie sollen Teil des „Tags der Bildung“ werden, sie sollen die Öffentlichkeit informieren und sie sollen helfen, dass der „Tag der Bildung“ tatsächlich „Tagesthema“ wird und über diesen Tag hinaus wirkt. Die politisch Verantwortlichen sollen hören und sehen: Es bewegt sich etwas in den Bildungseinrichtungen.